© Rainer Hesse, Kaufbeuren Tourismus- und Stadtmarketing e.V.

Crescentia-Pilgerweg - Kaufbeuren, Irsee, Ottobeuren, Mindelheim, Kaufbeuren

Auf einen Blick

  • Start: Kaufbeuren, Crescentiakloster, Obstmarkt
  • Ziel: Kaufbeuren, Crescentiakloster, Obstmarkt
  • mittel
  • 90,55 km
  • 23 Std. 43 Min.
  • 1119 m
  • 807 m
  • 599 m
  • 60 / 100
  • 60 / 100

Beste Jahreszeit

Der Crescentia-Pilgerweg von Kaufbeuren über Ottobeuren und Mindelheim zurück nach Kaufbeuren

Der Crescentia-Pilgerweg führt auf rund 90 Kilometern durch die hügelige Voralpenlandschaft des Ost- und Unterallgäus. Als Rundweg verbindet er Kaufbeuren mit Irsee, Mindelheim und Ottobeuren. Orte, die im Leben der hl. Crescentia von Kaufbeuren (1682 bis 1744) eine wichtige Rolle gespielt haben. Der Weg bietet einen Dreiklang von Eindrücken, der von der sehenswerten Allgäuer Landschaft, bedeutenden Kunstwerken und der inneren Einkehr nach dem Vorbild der heiligen Crescentia bestimmt wird.

Der Crescentia-Pilgerweg wurde zwischen den Orten angelegt, die Schwester Crescentia einst besuchte. Sie hatte vielfältige Kontakte von Kaufbeuren zum Kloster Irsee, zur Reichsabtei Ottobeuren und zum Kreuzkloster in Mindelheim.

Kaufbeuren

Mitten in der historischen Altstadt befindet sich die Urzelle Kaufbeurens: das Crescentiakloster. Ausgehend von einem Meierhof, gründete wohl das Edelfräulein Anna vom Hof eine Frauengemeinschaft (1150), die sich im Jahr 1315 dem Franziskanerorden anschloss. Im Jahr 1703 wurde Crescentia aufgenommen. Für viele ist hier die Nähe der Heiligen am intensivsten zu erleben. Sie hat in diesem Kloster 41 Jahre gelebt, unvergessen gewirkt und ist hier gestorben.

Irsee

Vor allem zu Abt Bernhard Beck, zu Prior Meinrad Spieß und zu P. Magnus Remy, dem begabten Maler, unterhielt Crescentia gute Beziehungen.

Ottobeuren

Die beiden großen Äbte Rupert II. Neß und Anselm Erb interessierten sich sehr für Crescentias Frömmigkeit und vor allem für ihre Heilig-Geist-Visionen. Crescentia besuchte Ottobeuren mehrmals und war beeindruckt von den neuen Kirchen- und Klosterbauten.

Mindelheim

Die Kaufbeurer Schwestern fühlten sich den Mindelheimer Franziskanerinnen eng verbunden. Crescentia schrieb ihnen häufig und besuchte sie wiederholt. Die Schwestern der beiden Klöster bezeichneten sich gegenseitig als Basen.

Wegbeläge

  • Asphalt (44%)
  • Schotter (19%)
  • Wanderweg (25%)
  • Straße (7%)
  • Pfad (2%)
  • Unbekannt (2%)

Wetter

Allgemeine Informationen

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