© Tourist Information Schwangau

Alpabtrieb

In 133 Tagen

Auf einen Blick

Alpabtrieb ab Hohenschwangau

Ursprüngliches Allgäuer Brauchtum.
Traditionsgemäß verbringt das Jungvieh den Bergsommer auf den Almen und Hochtälern rund um Schwangau. Dort gibt es das saftigste Gras und die würzigsten Kräuter.
An die 200 Schumpen (Jungvieh) kehren dann Mitte September ins Tal zurück. Feierlich begrüßt, werden sie wieder ihren Besitzern übergeben. Ist der Alpsommer gut verlaufen, ohne dass Tiere verunglückt sind, führen festlich geschmückte Kranzrinder den Zug der Tiere an. Kommt das Jungvieh ohne Schmuck ins Tal, ist immer ein Verlust durch Unfall, Absturz oder Blitzschlag zu verzeichnen.
Nachdem sich Tiere und Hirten unterhalb der Jugend bei Schloss Neuschwanstein gesammelt haben, kommen Mensch und Tier, angeführt von Hirten und vielen Helfern über die Neuschwansteinstraße und Alpseestraße durch Hohenschwangau in Richtung Schwanseepark. In Höhe der Kreuzung in Hohenschwangau stimmt die Musikkapelle Schwangau schon vorher die Besucher auf dieses Ereignis ein. Das Vieh zieht zu Füßen der Königsschlösser in den Schwanseepark ein. Anschließend feiern die Bauern ganz für sich die Heimkehr ihres Viehs gemütlich mit einer Brotzeit und einem kühlen Bier.
Der Alpabtrieb in Schwangau wird sehr traditionell gehalten. In Schwangau gibt es kein Festzelt und auch keinen Jahrmarkt. Im Schwanseepark werden die Tiere ihren Besitzern übergeben. Ihnen werden dort die Festglocken abgenommen und sie erhalten wieder normale Glocken.

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